Was ist das Lieblingsinstrument der Musikschau der Nationen? Die Friedenspfeife.
Philine war in Frankreich, Sina in England, Scott war in Spanien, Anna in Italien: Man kommt rum mit dem Volksbund für Kriegsgräberfürsorge. In vielen europäischen Ländern pflegen Jugendliche Kriegsgräber und überbrücken kulturelle Gräben. Friedensarbeit nennt man das, es ist eine super Sache.
Aber was hat das mit der Musikschau der Nationen zu tun? Das ist doch bloß so eine militärische Blasmusikparade.
Ist es nicht. Sondern ein farbenfrohes, interkulturelles und grenzüberschreitendes Festival, bei dem auf hundert Arten musiziert und getanzt wird. Jedes Land nach seiner Fasson, da kann man was erleben.
Und zweitens ist die Musikschau ein Benefitz-Event. Das Geld, was über die Tickets reinkommt, geht nämlich zu hundert Prozent an den Volksbund, der damit die Reisen und Jugendlager finanziert, von denen wir eben berichtet haben.
Duett für Völkerverständigung
Weil viele das nicht wissen, steht es momentan auf großen Plakaten, auf denen unter anderen Philine, Sina, Scott und Anna zu sehen sind. Neben Männern mit Posaunen und in Uniformen. Die Botschaft: Viele Grenzen existieren nur im Kopf. Die Musikschau hilft, einige davon zu überwinden.
Lust, mitzumachen? Alle Infos gibt es unter www.volksbund.de